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Antifaschistische Demonstration am Freitag Abend


Am kommenden Samstag wollen Nazis aus der gesamten Bundesrepublik für den Holocaust-Leugner Ernst Zündel aufmarschieren. Antifaschistische Gruppen mobilisieren bereits für den Vorabend zu einer Demonstration. Diese soll die Auseinandersetzung mit geschichtsrevisionistischen Tendenzen in der Gesellschaft über die Bekämpfung plumper Holocaustleugnung hinaus führen.

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Aufruf zur Demo am 7. April „Mit Deutschland endgültig brechen“ und zu den Aktionen gegen den Naziaufmarsch

 

Nicht verdrängen. Nicht verleugnen. Nicht verwerten.
Mit Deutschland endgültig brechen

Am 8ten April will das „AB Rhein Neckar“ einen Aufmarsch in Mannheim durchführen, zu dem Nazis aus der gesamten Bundesrepublik mobilisiert werden sollen. Anlass ist der Prozess gegen den international bekannten Holocaustleugner Ernst Zündel in Mannheim. Für uns als AntifaschistInnen ist es selbstverständlich, dem unseren entschlossenen und erbitterten Widerstand entgegenzustellen. In einer Situation jedoch, in der der „Aufstand der Anständigen“ immer wieder und selbstverständlich zum Repertoire der bürgerlichen Mitte gehört, und die offensive Abgrenzung von Nazis Teil des nationalen Selbstverständnisses ist, darf unser Widerstand gegen Nazis und ihre Ideologie nicht alleine stehen. Wir verweigern uns der Mitarbeit am ideologischen Projekt der „Berliner Republik“ die sich gerne als „geläutert“ und „antifaschistisch“ präsentiert. Das Verdrängen der nationalsozialistischen Vergangenheit, ihrer barbarischen Dimensionen und des Mitmachens und Wegschauens praktisch aller Deutscher, hat seit dem Ende des NS den Umgang der überwiegenden Mehrheit der Deutschen Bevölkerung mit dieser Vergangenheit gekennzeichnet. Die individuellen und kollektiven Reflexe zur Abwehr und Verdrängung der Schuld sind seither in unterschiedliche politische Lesarten der Geschichte übersetzt worden. Die plumpe Leugnung des Holocaust durch NS-Spinner wie Zündel ist dabei im Verhältnis zu anderen Formen der Relativierung der Geschichte politisch verhältnismäßig unbedeutend. Dem Zwangskollektiv Nation, und am Vorabend des 8.April besonders jeglicher Verdrehung der Geschichte gilt unser Kampf, in welcher Form auch immer sie daher kommen mögen. Die notwendigen Schlüsse aus der Vergangenheit zu ziehen, eine menschliche Gesellschaft, eben eine freie Assoziation freier Individuen zu errichten, ist unsere utopische Minimalforderung.

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NPD-Wahlkampfabschluss in Bad Dürkheim

Groß angelegter Wahlkampfabschluss der NPD in Bad Dürkheim
26.3.2006

An der Aktion waren insgesamt bis zu 50 Nazis aus dem Umfeld des offen nationalsozialistischen „Aktionsbüro Rhein-Neckar“ beteiligt. Am Römerplatz war ein Infotisch aufgebaut und Kleingruppen verteilten Flugblätter an PassantInnen. Ein Lautsprecherwagen fuhr durch die Straßen der Kleinstadt und warb für die rechtsextreme Partei.

Anwesend waren auch einige der wichtigsten Kader des „Aktionsbüro“, unter anderem MARIO MATTHES, RENE RODRIGUEZ TEUFER, CHRISTIAN HEHL und MATTHIAS HERMANN.

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Antifaschistische Demo in Ludwigshafen

600 auf Antifademo in Ludwigshafen

Alle reden vom Wetter, wir NICHT!!!! Nazis in die Defensive gedrängt.
An der Demonstration gegen Nazistrukturen in Ludwigshafen im Rahmen einer antifaschistischen Kampagne, beteiligten sich bis zu 600 AntifaschistInnen.

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Erneuter Anti-Antifa Versuch

Die regionale Naziszene fühlt sich durch antifaschistische Aktivitäten zunehmend unter Druck gesetzt. So wurde unter anderem der Anführer der Kameradschaft Kurpfalz und zentraler Kader des Aktionsbüros Rhein-Neckar Matthias Hermann an seinem Wohnort in Ludwighafen geoutet. Aus diesem Grund geraten so zunehmend AntifaschistInnen ins Visier der Nazis.

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Aufruf zur Demo in Ludwigshafen „Nazis in die Defensive drängen – Die Autoritäre Formierung angreifen“ (lang)

Aufruf des Ak Antifa Mannheim zur Antifa Demo am 11. März 2006 in Ludwigshafen

22. Juli 2005: Eine Gruppe Naziskins überfällt auf der Konrad Adenauer Brücke zwei junge Männer, die sie als „fremd“ identifizieren. Einer der beiden wird bei dem rassistisch motivierten Angriff so schwer verletzt, daß er einen Schädelbasisbruch und Hirnblutungen erleidet. Er kommt nur um ein Haar mit dem Leben davon, liegt mehrere Wochen im Krankenhaus und wird den Rest seines Lebens an den Folgen zu leiden haben. Auch sein Begleiter, der ihm zu Hilfe kommen möchte wird mit einer Gürtelschnalle verprügelt.
Ob brutale Straßenschläger, Führungsfiguren des internationalen Rechtsrock-Netzwerkes „Hammerskins“ oder elitäre Kader der regionalen Kameradschaften: Einige der wichtigsten Nazi-Kader aus der Rhein-Neckar Region wohnen in Ludwigshafen, ebenso wie zahllose Straßenschläger-Nazis. Sie alle fühlen sich hier sicher vor antifaschistischen Interventionen – das werden wir am 11 März gemeinsam mit euch ändern!

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Aufruf zur Demo in Ludwigshafen „Nazis in die Defensive drängen – Die Autoritäre Formierung angreifen“ (kurz)

 

Die Nazis in die Defensive drängen – die Autoritäre Formierung angreifen!

Aufruf des Ak Antifa vom Frühjahr 2006

22. Juli 2005: Eine Gruppe Naziskins überfällt auf der Konrad Adenauer Brücke zwei junge Männer, die sie als „fremd“ identifizieren. Einer der beiden wird bei dem rassistisch motivierten Angriff so schwer verletzt, daß er einen Schädelbasisbruch und Hirnblutungen erleidet. Er kommt nur um ein Haar mit dem Leben davon, liegt mehrere Wochen im Krankenhaus und wird den Rest seines Lebens an den Folgen zu leiden haben. Auch sein Begleiter, der ihm zu Hilfe kommen möchte wird mit einer Gürtelschnalle verprügelt. Ob brutale Straßenschläger, Führungsfiguren des internationalen Rechtsrock-Netzwerkes „Hammerskins“ oder elitäre Kader der regionalen Kameradschaften: Einige der wichtigsten Nazi-Kader aus der Rhein-Neckar Region wohnen in Ludwigshafen, ebenso wie zahllose Straßenschläger-Nazis. Sie alle fühlen sich hier sicher vor antifaschistischen Interventionen
– das werden wir am 11 März gemeinsam mit euch ändern!

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Bundesweiter Naziaufmarsch in Mannheim geplant

 

Nazigroßaufmarsch in Mannheim am 8. April 2006 geplant

Pressemitteilung des Ak Antifa vom 20.01.2005

Das „Aktionsbüro Rhein-Neckar“ plant am 8. April eine Großdemonstration in Mannheim. Die Neonazis rechnen selbst mit über 1000 Teilnehmern.

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16.01. AU – Luxus für Alle – Gegen den Opernball 2006

Wir unterstützen den folgenden Aufruf der GenossInnen der Autonomen Antifa(f)

Aktionsreihe gegen die Innnere Aufrüstung und den Standort Deutschland

Introduction
Am 25. Februar 2006 findet der „Deutsche Opernball“ in Frankfurt mit illustren Gästen der sogenannten Elite aus Politik und Wirtschaft statt, um die „beschwerlichen Refomen“, also den Abbau sozialer Rechte und die Aufrüstung der Überwachungsgesellschaft für den Standort Deutschland zu feiern. Für uns ist das mal wieder Anlass, bei diesem Termin und davor zu Gegenaktionen und Veranstaltungen wider die innere Aufrüstung im Besonderen und den Standort Deutschland im Allgemeinen aufzurufen. Eine fortschrittliche Perspektive liegt schließlich nicht im konstruktiven Mitmachen an der – heutzutage als „Refomen“ verbrämten – Zurichtung der Menschen für die Verhältnisse von Nation und Kapital, sondern nur darin, die Geschichte endlich in die eigenen Hände zu nehmen. Und das setzt heutzutage für die antifaschistische Linke vor allem eins voraus: Die maßgeblich aus der Mitte der Gesellschaft betriebene reaktionäre Formierung zum nationalen Standort zu sabotieren. Denn Antifaschismus an sich – das haben spätestens der sogenannte „Aufstand der Anständigen“ im Jahr 2000 oder zuletzt der 8. Mai diesen Jahres, als Deutschland sich selber feierte, gezeigt – ist nicht revolutionär. Wenn er es sein soll, muss er die unterschiedlichen reaktionären Stützpfeiler dieser Gesellschaft angehen – und zwar, ohne zu glauben, durch den notwendigen Kampf gegen die Nazis wäre die ebenso notwendige radikale Gesellschatskritik gleich schon mit eingekauft. Und die ist nun mal nicht zu umgehen, wenn der Mensch nicht bis zum Ende aller Zeit ein „verächtliches, verlassenes, … Wesen“ sein soll.

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Kundgebung des „Aktionsbüro Rhein-Neckar“ – Polizeiübergriffe auf Gegendemonstranten

An einer Kundgebung des rechtsextremen „Aktionsbüro Rhein-Neckar“ in Ludwigshafen beteiligten sich heute knapp 25 Neonazis. Die Polizei konzentrierte ihre Aufmerksamkeit derweil auf die zumeist jugendlichen Gegendemonstranten und nahm sechs von ihnen fest.

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